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Oberwirts Tagesblattl

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 Unsere Gewinnaktion:

Happy-End zur Sage im Jahreskalender 2011

Viele schöne Schlußgeschichten haben uns erreicht und es war nicht einfach, einen Gewinner zu ermitteln.

 

3 Tage Halbpension für 2 Personen hat Frau Klinkhammer mit folgendem Happy End unserer Sage gewonnen:

 Kaum dass das Horn des Teufels begraben war, schritt aus den Strahlen des Neumonds seine schöne Gemahlin auf den Prinzen zu. Das Volk des Zwergenkönigs Laurin scharte sich um seinen Herrscher, war aber, weil Laurin seine Tarnkappe über sie hielt, zunächst unsichtbar.

Der Teufel tobte wutentbrannt, weil man ihm Schweif und Horn abgehackt hatte. Er wollte sich auf den Prinzen und seine befreite Frau stürzen, löste sich aber unmittelbar, als der Prinz und seine Gemahlin sich liebend umarmten, in eine gischende und sprudelnde Dampfsäule auf, die in sich zusammensackte und als kleines Rinnsal im kargen Schlernboden versickerte.

Es dauerte nicht lange, da wuchs aus den Überresten der Zauberfrucht, die der Prinz mit dem Horn des Teufels vergraben hatte, ein wunderbarer Baum. Bald schon trug er Früchte, die wie der Prinz versicherte, schmeckten wie die Zauberfrucht, und die er „Äpfel“ nannte. Wetterfee, Salige und Wasserfrauen sorgten dafür, dass der Baum prächtig gedieh, und das Zwergenvolk des Königs Laurin verteilte seine Samen im ganzen Dolomitenland. Überall wuchsen die besten Apfelbäume und brachten den Tälern und Hängen der Dolomiten Reichtum und Wohlstand. Der Prinz und seine schöne Frau aber lebten noch lange und wanderten gar oft von ihrem schönen Tiroler Schloss zur Almhütte der Sennerin.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!!

 

Tagesblattl am 26. Oktober 2011

 

 

 

Spruch des Tages:

Von Facelifting halte ich nichts...
Dann würde man ja alle die großartigen Falten zerstören...

Clint Eastwood

 

Liebe Gäste,

wir wünschen Ihnen heute wieder einen schönen, sonnigen Tag und abends… guten Appetit! Ihre Familie Schroffenegger

Abendmenü

 

Bunte Salate

und kalte Vorspeisen vom Büffet

***

Fenchelcremesuppe

***

Hirtenmaccheroni

***

Schweinegoulasch

Serviettenknödel

oder

Pfifferlingsragout

Bauernkartoffeln

***

Hausgemachter Fruchtsalat

oder

Naturjoghurt

 

Bitte kreuzen Sie das gewünschte Hauptgericht an. DANKE

Unsere Weinempfehlung:

…ein schöner Rosé…

La Rose de Manincor, Kellerei Manincor

 

Unser Wandertipp: Talrundweg in Sarnthein. Das Ortszentrum verlassen wir über den Kirchplatz in Sarnthein und die Andreas-Hofer-Straße. Hiertreffen wir gleich auf die Beschilderung „Talrundweg“, welche uns vorbei am Rohrerhaus sowie an schmucken Bauernhöfen über einen alten Kirchweg bis nach Bad Schörgau führt. Von dort der Beschilderung folgend kurz der Hauptstraße entlang. Über einen alten Gassenweg gelangen wir hinauf auf die Riedelsbergerstraße. Vorbei an den mittelalterlichen Höfen „Schroppen“ und „Niederhauserhof“ gelangt man zum majestätischen Schloss Reineck (1230) mit dem Hexenstein im Schlossturm. Weiter geht es über schöne Wiesenhänge und Waldpassagen, welche immer wieder den Blick auf Sarnthein und später auf Nordheim und Astfeld freigeben. Nun kann man den Spaziergang vorbei am Wetterkreuz beim „Wiesporzen“ genießen. Nach ca. 15 Gehminuten steigen wir vorbei am Erasmuskirchlein nach Astfeld ab. An der Kreuzung bietet sich ein Besuch in der Werkstatt bei der einzigen „Federkielstick-Meisterin“ Südtirols, Kathi Stuefer, an. Bewundern Sie die Federkielstickkunst und die schönen Gegenstände, welche aus Leder und den Fäden des Pfauenfederkiels gefertigt werden. Ab Astfeld lohnt es sich, die Hauptstraße Richtung Durnholz entlang bis zum „Timpfler Rundweg“ (nach 600 m links über die Brücke) zu wandern. Dieser Wegabschnitt zählt zu den schönsten der alten Weggassen mit Kopfsteinplaster, von denen es im Sarntal noch einige gibt. Je nach Laune des Frühlings wachsen an den Hängen des Weges jede Menge Schlüsselblumen und Enziane. Die Gasse mündet dann in den Kreuz- und Bittweg nach St. Valentin ein. Wir wandern oberhalb vom Winklerhof hinunter bis zur Hauptstraße und dem „Winklerwaldl“. Nun ist es ein leichter Spaziergang bis hinauf zum Wendepunkt beim allseits bekannten „Saulegg Brünnl“. Denn die Sarner wissen: „Diese Quelle liefert eines der besten „Wasserlen“ im ganzen Tal“. Die Tatsache, dass die Apothekerfamilie in Sarnthein in der vierten Generation von hier das Wasser für die Herstellung der hauseigenen Salben holt, beweist dies. Auch viele andere Sarner füllen hier das Trinkwasser für den Eigenbedarf ab. Das „Saulegg Brünnl“ unten am kühlen Talferrand lädt uns zu einer Rast ein.  Wir gehen nun Tal auswärts und müssen nach ca. einem Kilometer die letzte Steigung hoch  zum „Steinangerle-Hof“ bewältigen. Ab hier geht es den Waldhang entlang hinunter bis nach Nordheim. Nun können wir unsere Wege nach Belieben kurz trennen: Wer seine Beine einmal baumeln lassen will, der kann in der Koppel vom Adamhof auf dem Rücken der Haflingerpferde kurz ausspannen. Ob Reiten in der Koppel, Ausritte in die Naturlandschaft oder ganz einfach eine Kutschenfahrt - Familie Gross vom Adamhof erfüllt fast jeden Wunsch rund ums Haflinger-Rössl. Einzigartiges Kunsthandwerk können Sie beim Sarner „Reggele“ (typische kleine Pfeife der Sarner Bauern im orientalisch-anmutenden Stil) erleben. Möchten Sie das einzigartige, als „Dreigestirn“ gefertigte „Sarner Trachtenbesteck“ Ihr Eigen nennen, so schauen Sie am besten in der kleinen Werkstatt von Peter Ainhauser gleich neben den Adamhof vorbei. Abschließend spazieren wir nun die alte Verbindungsstraße entlang, vorbei an der Handwerkerzone bis nach Sarnthein. Nun sind wir gut fünf Stunden unterwegs und haben uns eine Stärkung in einem der schönen Gastlokale oder Gartencafés verdient. Eine „Brettljause“ mit Sarner Speck und Käse oder ein Cappuccino mit hausgemachtem Apfelstrudel ist jetzt das höchste der Gefühle!

Liebe Gäste, unser Wandervorschlag für den heutigen Tag führt von Lengstein am Ritten nach Antlas. Anfahrt von Bozen über Klobenstein. Von Lengstein am Ritten folgen Sie der Markierung 35B auf dem breiten, von Trockenmauern gesäumten Weg durch die Felder südwärts, dann dem Fahrweg hinunter zu den Höfen von Antlas und hinüber zum Kirchlein St. Andreas. Beim Zunnerhof erhalten Sie den Schlüssel für das (leider nahezu leere) Kirchlein. Von dort aus wandern Sie dann auf einem schönen, weiterhin  markierten Weg fast eben nordwärts zu einem Hof, auf schmalem Fahrweg leicht ansteigend zu einem weiteren, wo sich der Weg gabelt und der Fahrweg zurück nach Lengstein führt. Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Lengsteinerhof. Leichte und problemlose Wanderung, ca. 1,5 Stunden. Viel Spaß beim Wandern! Unser Wandertip in Aldein: mit dem Auto zum Aldeinerhof ( liegt an der Straße nach Aldein ) von hier aus geht es in den Wanderweg Nr. R zum Burgstalleck weiter geht es ebenfalls auf dem Weg Nr. R zur Rotwand, dann über Weg Nr. R zum Göllersee und für den Rückweg nehmen wir den Wanderweg Nr. OR zum Pigleiderhof ( Einkehrmöglichkeit ). Von hier sind es nur noch wenige Minuten zu unserem Ausgangspunkt. Anmerkung: diese Wanderung sollte nur bei guter Sicht gemacht werden, denn vom Burgstalleck und der Rotwand hat man einen wunderbaren Blick ins Etschtal sowie in Vinschgau.  (nicht vergessen: Fotoapparat)

Wie wäre es mit einem entspannenden, wohltuenden Heukraxen-Bad?

Münzen., Kissen und Tuch an der Reception erhältlich.

Unser Wetter Südtirol verbleibt im Tiefdruckeinfluss. Die Wolken überwiegen und gebietsweise regnet es. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich ins Pustertal und in die Dolomiten, teils kann es hier auch noch kräftig regnen. Im Vinschgau lassen die Niederschläge dagegen schon bald nach. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 2200 und 2500 m. Die Höchstwerte reichen von 4° bis 12°.

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