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Eindrücke

Hotel Oberwirt ***s | Steinegg | Collepietra - Südtirol | Alto Adige

Oberwirts Tagesblattl

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 Donnerstag, den 17. Mai 2012

 

Spruch des Tages:

Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen,

aber man kann sich an Ihnen orientieren.

 

Liebe Gäste,

wer möchte sich mal wieder so richtig verwöhnen lassen? Gönnen Sie sich doch mal eine Massage oder eine Kosmetik-Behandlung – Sie haben Urlaub!  Termine an der Reception. Wir wünschen Ihnen einen schönen, sonnigen Tag und abends…guten Appetit!  

Ihre Familie Schroffenegger und alle Mitarbeiter

PS: Wer wagt einen Blick in die Sterne, heute Abend sind noch Plätze frei in der Sternwarte von Obergummer. Bitte bis 11 Uhr melden. DANKE

 

Abendmenü

 
Salate und feine kalte Vorspeisen
vom Büffet

***

Feines Karottensüppchen

***

Risotto mit Rauke und Gorgonzola

***

Gehacktes Steak

Kartoffelbrei

Brokkoli

oder

Rahmschnitzel

Fusilli

Brokkoli

***

Panna Cotta

oder

Hausgemachter Fruchtsalat

 

 

Bitte kreuzen Sie das gewünschte Hauptgericht & Dessert an. DANKE

 

 

Dazu empfehlen wir Ihnen (auch im ¼ oder ½ l Krügerl:

St. Magdalener, Ansitz Plattner-Waldgries

 

 

 

 

 

Liebe Gäste,

wie war eigentlich die Sage vom König Laurin und seinem Rosengarten? Damit Sie auch wissen, warum der Rosengarten in der Dämmerung so schön leuchtet, möchten wir Ihr Gedächtnis nochmals auffrischen und die Sage von Laurin erzählen: In uralter Zeit, da Riesen und Zwerge die Alpentäler bevölkerten, herrschte im Inneren des Berges, den wir heute Rosengarten nennen, der Zwergenkönig Laurin über ein unterirdisches Reich. Die Rüstung des kleinen Königs blinkte vom hellen Gold und er ritt auf einem schneeweißem Röslein durch sein Gebiet. König Laurin besaß aber auch geheimnisvolle Kräfte; seine Tarnkappe machte ihn unsichtbar, und ein geschmückter Gürtel gab ihm die Stärke von zwölf Männern. Laurins Stolz aber war ein wunderschöner Garten vor dem Tore seiner Felsenburg, in welchem das ganze Jahr hindurch unzählige prachtvolle Rosen blühten und ihren Duft ausströmten. Dieser Garten war mit goldenen Fäden eingezäunt und nur durch ein enges Pförtchen zu betreten. Streng wachte Laurin über seinen Rosengarten. Wehe dem, der mutwillig in das Gehege einbrach und auch nur eine der Rosen pflückte! Laurin nahm ihm dafür die linke Hand und den rechten Fuß. Auf einer seiner geheimen Fahrten, die König Laurin durch die Lande unternahm, erblickte er auf dem Blumenanger einer Burg die schöne Kühnhilde, des Schloßherrn Tochter. Das Herz des Zwergenkönigs entbrannte in Liebe zu dem holden Mädchen. Er raubte Kühnhilde und entführte sie in sein unterirdisches Schloß im Rosengarten. Auf der Burg herrschte Schrecken und Trauer über das Verschwinden Kühnhildes. Endlich machte sich ihr Bruder Dietleib auf, um sie zu suchen und kam an den Sitz des Gotenkönigs Dietrich von Bern. Dieser sagte, daß nur der Zwergenkönig Laurin Kühnhilde geraubt haben könnte. Der Berner versprach Hilfe und beschloß mit seinem Waffenmeister Hildebrand und dem Recken Wittich die Felsenburg des Zwergenkönigs zu suchen. Tag um Tag ritten Dietleib und die Berner nordwärts, bis sie am Zusammenfluß von Etsch und Eisack zum erstenmal aus dem Hintergrund den Rosengarten leuchten sahen. Begeisterung und Kampfeslust beflügelte die Recken, als sie endlich an dem goldenen Pförtlein des Gartens hielten. Während Dietrich in Staunen über die Pracht der Rosen versunken war, zerschlug Wittich mit seinem Schwerte die goldenen Fäden und zerstampfte den Gartengrund. Da sprengte auch schon auf seinem weißem Röslein König Laurin heran, in Gold gewappnet und bebend vor Zorn über den Frevel, der an seinen Rosen geschehen war. Er warf den Recken die Untat vor und forderte von ihnen als Vergeltung Hand und Fuß. Da begann ein heißer, ungleicher Kampf. Denn plötzlich wurde Laurin unsichtbar. Der Zwerg hatte sich die Tarnkappe über den Helm gestülpt, daher trafen Dietrich Schwertstreiche nur mehr die Luft. Erbittert warf der Berner seine Waffe weg und begann mit dem unsichtbaren Gegner zu ringen. Da erfaßte seine Hand ganz von ungefähr die Tarnkappe Laurins, riß sie ab und nun stand der kleine Held wieder sichtbar vor Dietrich. Dieser entmachtete Laurin gänzlich, da er ihm auch den Zaubergürtel zerbrach. Nun lag der Zwergenkönig kraftlos am Boden und flehte seinen Bezwinger um Schonung an. Dietrich hätte ihn getötet, wenn nicht Dietleib den Berner um Gnade gebeten hätte. Als Laurin seine Hände den siegreichen Gegnern zur Versöhnung reichte uns sie zum Besuch in seine Felsenburg einlud, herrschte wieder Frieden im Rosengarten. Unter der Führung des Zwerges traten die Recken in das wunderbare Reich Laurins. Herrlich prangte der Thronsaal, aus Marmor, Gold und edlen Steinen erbaut. Laurins Gefolge, zierlich gewappnete Zwergenritter und winzige Edelfräulein, begrüßten die Berner Helden nach höfischer Sitte. Und dann trat Kühnhilde hervor, prächtig geschmückt als Braut des Zwergenkönigs. Als sie Dietleib unter den Gästen erblickte, flog ein Leuchten über ihre Züge, sie umarmte den Bruder und klagte ihm unter Tränen ihr Leid. Wohl werde sie im Zwergenreich als Königin geehrt, Laurin gewähre ihr jeden Wunsch, sie aber wäre trotz aller Pracht glücklos und müsse vor Heimweh sterben. Leise versprach Dietleib seiner Schwester die Rettung.  Laurin lud seine Gäste zu Tisch und hieß sie die schweren Rüstungen ablegen. Arglos tafelten die Helden und ahnten nicht, daß der tückische Zwerg ihnen betäubende Säfte in den Trank gemischt hatte. Einer nach dem anderen sank, von der Kraft des Weines überwältigt, zur Erde. Laurin ließ nun die wehrlosen Helden fesseln und in den Kerker werfen. Diese schmachvolle Tat berichtete ein Zwergendiener heimlich Kühnhilde. Sogleich beschloß sie, den Bruder und die Freunde aus der Haft zu befreien. Sie öffnete das verriegelte Tor, löste die Fesseln der Gefangenen und übergab ihnen die Rüstungen. Das Geklirr der Waffen weckte auch Laurin, der sofort die Kriegsscharen seiner Zwerge herbeirief. Es begann ein furchtbarer Kampf. Die Entscheidung fiel jedoch erst, als es Dietrich gelang, sich Laurins zu bemächtigen und ihn gefangenzunehmen. Nun war die Herrlichkeit des Zwergenkönigs für immer zu Ende. In Ketten wurde Laurin abgeführt. Sie brachten ihn nach Bern und dann auf ein einsames Gehöfte, wo Wittege sein Wächter wurde. Die Knechte spotteten seiner und Wittege mißhandelte ihn. Aber eines Abends schlug ihm die Stunde der Befreiung. Es geschah nämlich, daß zwei neue Krieger die Wacht übernahmen. Um Laurin kümmerten sie sich wenig, weil sie ihn mit einem Lederseil an den Pfahl am Lagerfeuer gebunden hatten. Sie tranken immerzu und gegen Morgen schliefen sie ein. Da gelang es Laurin, die Feuerstätte zu erreichen und in der glühenden Asche das Lederseil zu verbrennen. So ward er frei und entfloh dem Gehöft. Auf langen Fahrten kehrte Laurin wieder zurück in seine Berge. Als er aber um eine Talecke bog und plötzlich den roten Rosengarten erblickte, der wie ein Wunder über den Wäldern stand, da sprach er: diese Rosen haben mich verraten; hätten die Recken nicht die Rosen gesehen, so wären sie nie auf meinen Berg gekommen. Während er nun aufstieg, fand er die Leichen seiner Leute, die in der letzten Schlacht gegen die Recken gefallen waren. Und es erfaßte ihn eine große Traurigkeit. So ließ Laurin den ganzen Rosengarten zu Stein werden und sprach den Zauberbann darüber aus, damit die Rosen weder bei Tag, noch bei Nacht gesehen werden könnten. Er hatte jedoch die Dämmerung vergessen, die nicht Tag und nicht Nacht ist, und so kommt es, daß der verzauberte Garten in der Dämmerung seine Rosen wieder zeigt.   

 

 

Das Wetter:Ein Hoch über Mitteleuropa sorgt für stabiles und ruhiges Wetter. m ganzen Land scheint strahlend die Sonne, über weite Strecken bleibt es wolkenlos. Der Nordwind lässt spürbar nach, trotzdem bleibt es noch relativ kühl. In der Früh muss man in höher gelegenen Tälern mit Morgenfrost rechnen. Tagsüber steigen die Temperaturen auf 13° im Hochpustertal bis 22° im Unterland.

Frühlingsbus 2012

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Frühlingsbus 2012

Wir holen Sie mit unserem komfortablen Kleinbus an folgenden Terminen direkt zu Hause ab

29.04.2012 - 06.05.2012 - 13.05.2012 - 20.05.2012 - 27.05.2012 - 03.06.2012 - und bringen Sie an folgenden Terminen wieder zurück

05.05.2012 - 12.05.2012 - 19.05.2012 - 26.05.2012 - 02.06.2012 - 09.06.2012 - Fordern Sie unser Angebot an.

Die Preise verstehen sich pro Person und Tag mit unserer Verwöhn-Halbpension, sowie die tägliche Nutzung unseres Erlebnishallenbades und der Saunalandschaft.
Saunatücher und Bademäntel liegen in den Zimmern für Sie bereit - falls Sie während der Woche einen weiteren Bademantel benötigen, berechnen wir diesen mit 5 Euro.
Sie können bei uns übrigens jeden Tag entscheiden, ob Sie lieber Halbpension oder Übernachtung mit Frühstück (- 7,00 Euro pro Tag/Person) in Anspruch nehmen möchten.
Alle Zimmer sind ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Bidet, Balkon oder Terrasse, Direktwahltelefon, Sat-TV, Safe teilweise mit Sitzecke, Betten in Übergröße (2,10 m lang), Klimaanlage.

Kinderpreise

(im Zimmer der Eltern)

0-4 Jahre gratis
5-8 Jahre 20,00 Euro
9-12 Jahre 33,00 Euro
13-16 Jahre 44,00 Euro

 

vom 29. Juli .-28. August 2012
0-4 Jahre gratis
5-8 Jahre 25,00 Euro
9-12 Jahre 38,00 Euro
13-16 Jahre 48,00 Euro

Für Ihren vierbeinigen Freund berechnen wir 5,00 Euro pro Tag/ohne Futter.
Bei einer Stornierung, verspäteter Anreise oder vorzeitiger Abreise erlauben wir uns, das Zimmer für den gesamten gebuchten Zeitraum in Rechnung zu stellen - wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung.
Am Anreisetag steht Ihnen das Zimmer ab 15.00 Uhr zur Verfügung, am Abreisetag bitten wir Sie, das Zimmer bis spätestens 11:00 Uhr freizugeben.
Reservierter Garagenparkplatz 5,00 Euro pro Tag.

 Bankverbindung:

Raiffeisenkasse Schlern-Rosengarten
swift code  RZSBIT 21010
IBAN   IT04 F 08065 58320 000300000051

 

  • Seit dem 6. Dezember 2011 ist es laut Gesetzesdekret Nr. 201/2011 in Italien nicht mehr erlaubt, Beträge von mehr als 999,99 Euro mit Bargeld zu bezahlen. Folgende Zahlungsmittel sind hingegen erlaubt: Bancomatkarte, Kreditkarte, nicht übertragbarer Scheck, Banküberweisung.

     

     

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